2018 Jordanien


Reise nach Jordanien vom 8.11.2018-18.11.2018

8.11.2018
Mit Bus, Bahn und ICE erreichen wir Frankfurt Flughafen pünktlich. Auch der Check-in verläuft zügig.
Nach knapp 5 Stunden Flug erreichen wir Amman. Die Weiterfahrt zum Hotel verzögert sich, weil ein Paar keine Koffer hat. Die tauchen auch nicht auf. Auf der Fahrt zum Hotel verkündet Abdul, unser Reiseführer, die Basics. Das Wichtigste ist, er leitet, ist Boss der Gruppe. Und, Demokratie gibt es nur sehr eingeschränkt. Er hat wohl seine Erfahrungen.
Nach dem Abendessen gehen wir sofort ins Bett, denn 8:30 ist die Abfahrt mit dem Bus nach Amman angesagt.

9.11.2018
Die Abfahrt verzögert sich, weil wir nach dem Frühstück nicht mehr in unser Zimmer kommen. Die Schließvorrichtung, die eigentlich nur von innen vorgelegt werden kann, ist  wohl beim Verschließen der Türe so gefallen, dass sie nun das Öffnen verhindert. Ein mit viel Werkzeug bewaffneter Mensch knackt das Ding, aber das dauert.
Mit gehöriger Verspätung, die aber nicht uns, sondern der mehr als desolaten Türe des Zimmers geschuldet ist, geht es los. Dieser Zustand gilt für das gesamte Hotel, wir werden es nach Rückkehr bemängeln.
Nach einem gemeinsamen Bummel über den sehr ruhigen Gemüsemarkt, es ist Freitag, also der islamische Sonntag, trennt sich die Gruppe. Die einen fahren nach Jerash,  wir besichtigen erst einmal das Amphitheater, das hervorragend renoviert ist und auch im Sommer als Konzertbühne dient. Irmi scherzt mit einem kleinen, ca. eineinhalb jährigen Jungen. Der stolze Vater bringt ihn zu uns, er muss uns Küsschen geben, was er gar nicht mag. Mit ein paar Tricks bringen wir ihn dann doch zum Lachen.
Im kleinen Theater daneben werden wir vom Aufseher wie VIB-Gäste behandelt, er zeigt uns die schönsten Motive und macht auch noch Bilder von uns.
Dann steigen wir hinauf auf den höchsten Hügel Ammans, der seit Jahrtausenden bebaut ist, zuletzt vor mehr als 1000 Jahren von einer Zitadelle. Auf dem Wege dahin begegnen uns drei  Mädchen, kichernde Pubertiere. Trotzdem lachen Sie uns an, fragen, woher wir kommen und wie wir heißen.
An einer Gabelung bleiben wir ein wenig suchend stehen, der Weg ist nicht klar. Ein Taxifahrer bleibt stehen und weist uns aus dem Autofenster heraus den Weg. Dann werden wir vom Balkon herunter unaufgefordert per Zuruf auf den rechten, wenn auch steilen, zum Teil abenteuerlichen Weg gebracht. Die Leute sind einfach freundlich und hilfsbereit.

Ein ohrenbetäubender Lärm bricht am Mittag los, alle Moscheen rufen per Lautsprecher zum Gebet. Da ruft nicht mehr der Muezzin, es laufen Bänder oder CDs, wie auch immer. Aber jede Moschee hat ihren eigenen Stiefel und das Ganze mischt sich in den Tälern, bricht sich an den Hügeln und wabert als undefinierbare Lärmwolke über der Stadt. Das alle vier Stunden fünfmal am Tag.
Diese Offenheit erfahren wir dann auch im Nymphaeum, den gut restaurierten Überresten einer riesigen, römischen Badeanlage, die  mitten in der Stadt liegt. Der Aufseher überbietet fast seinen Kollegen an Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit. Für einen Scherz sind sie immer zu haben, für ein Schulterklopfen auch.
Im Markt, in dem auch lebendes Geflügel gehandelt wird,  schreit uns einer hinterher auf deutsch, er liebe Deutschland und er sei aus Ägypten. Ich schüttele ihm die Hände, wie er mitbekommen hat, dass wir Deutsche sind, ist mir nicht klar. Uns fällt auf, einkaufen ist Männersache, verkaufen auch. Es sind kaum Frauen im Markt zu sehen.
Schaut man die Leute bewusst, offen und freundlich an, lächeln  die meisten zurück, auch die traditionell gekleideten, die man hier relativ häufig sieht, nicht nur alte.
Wir erklimmen einen weiteren Hügel auf steilen Treppen zwischen Häusern, die ineinander und übereinander gebaut wurden.  Die Erbauer dieser Schwarzbauten sind die in den zwei Palästinakriegen Geflüchteten, die hier geduldet werden.
In der Rainbowstreet, nur wenige Meter von den einfachsten Häusern der Palästinenser entfernt, eine ganz andere Welt. Geschäfte mit europäischen Auslagen und Sale im Fenster, keine spielenden Kinder mit einer lebenden Taube in der Hand und dreckigen Füßen. Schwere Motorräder stehen vor schicken Lokalen.
Das von uns gesuchte, im Reiseführer beschriebe Lokal ist nicht aufzufinden, wahrscheinlich existiert es nicht mehr. Wir landen in einem Kuchenladen, alles sehr lecker und inhaltsreich, aber dem Schlankheitswahn folgt hier eh keiner. Obwohl, fette Leute wie bei uns sieht man hier nicht, sie sind eher gut bepackt.
Es beginnt zu regen, ein Taxi bringt und für €2 zum Hotel, ein Trinkgeld nimmt er nicht.
Das Abendessen, ein reichhaltiges Buffet, gibt es diesmal im Keller in wesentlich angenehmerer Atmosphäre als gestern im Speisesaal im 20. Stock.

10.11.2018
Der Frühstücksraum ist gut gefüllt, das Buffet hingegen hat immer wieder Lücken. Ich probiere das einheimische Frühstück, gekochte Bohnen und nehme eine scharfe Sauce dazu. Es schmeckt nicht schlecht, aber doch nichts für mich, amerikanische Bohnen mag ich auch nicht zum Frühstück.
Um 8:00 wollen wir starten, wer fehlt, ist meine Frau.  Mit 10min Verzögerung starten wir in Richtung Nebo, wo Moses angeblich zum ersten Mal das gelobte Land sah.
Dort angekommen vermelden unsere Reiseführer, alle touristischen Einrichtungen unter staatlicher Kontrolle seien geschlossen. Grund ist das Unwetter der letzten Nacht, Petra musste geräumt werden. Auch die Einrichtungen, die vom Unwetter gar nicht betroffen sind, sind geschlossen. Unverständlich, aber die Wächter halten sich verständlicherweise daran. Wir besichtigen eine Mosaikmanufaktur, eine private Einrichtung, die Behinderte und sozial Schwache beschäftigt. Dann geht es bei bestem Wetter auf der Autobahn Richtung Petra, die Hoffnung stirbt zuletzt. Ganz nebenbei, der Bus hat Wlan in guter Qualität, zumindest besser als bei dem größten, deutschen Verkehrsbetrieb.
Das Hotel in Petra, das Hyatt Zaman ist eine sehr positive Überraschung. Es ist als Dorf gebaut, jedes Zimmer ist eine „Hütte“, aber mit großzügigem Bad  und Fußbodenheizung. Die ist sehr willkommen, denn hier auf 1300m Höhe ist es, wenn die Sonne weg ist, sofort empfindlich frisch.
Wir sind die ersten im Hamam und ich auch offensichtlich der einzige Mann zur Zeit, also hat der freundliche Bademeister ausreichend Zeit, mich nach dem einleitenden Dampfbad intensiv zu schrubben, zu seifen und zu kneten. Ich komme mir vor wie ein kleines Kind, das von Mama endlich ordentlich gewaschen wird, auch zwischen den Zehen!   
Dann werden wir in Badetücher gesteckt und mit Wasser und Tee versorgt, den der Bruder des Bademeisters serviert, sie sind beide Ägypter, wie sie uns erzählen. Irmi muss weniger aushalten, denn nach ihr kommen zwei Kanadierinnen aus Ottawa, wie sie uns erzählen.
Mein „Peiniger“ hat Badehose an, die junge Moslemin von Irmi einen Anzug  und ein eng anliegendes Kopftuch, entsprechend leidend sah sie aus. Aber wer glaubt, muss halt leiden.
Zum Abendessen, Buffet natürlich, gibt es eine Flasche Wein pro Paar als Entschuldigung für die Änderungen im Reiseablauf bisher. Das war eine angenehme Abwechslung, denn das Hotel hier hat keine Alkohollizenz.

11.11.2018
Petra ist wieder offen, ich hätte gewettet das nicht, nach den Bildern und Videos, die im Netz zu sehen waren.
Karawanen von Menschen laufen durch die enge Schlucht hinunter, immer wieder von den einachsigen Kaleschen auf die Seite gejagt, die Fahrer nehmen wenig Rücksicht, schreien und pfeifen, das reicht für sie. Der Rest ist in der Verantwortung der Fußgänger.
Petra ist beeindruckend, wir verbringen dort sechs Stunden und sind erst kurz vor Abfahrt des Busses zurück.
Für die etwas mehr als 100km bis Aqaba brauchen wir fast zwei Stunden,  natürlich muss noch an einer Raststelle eine Pause gemacht werden, beten ist angesagt und natürlich sollen die auch ein wenig verdienen.
Ein Wort zu den Toilettenanlagen. Sie sind alle sehr sauber, wenn, dann riecht es nach Desinfektionsmittel.  Als Besonderheit ist an jeder Toilettenschüssel eine Dusche vorhanden,   Papier wird eher zum Abtrocknen verwendet denn zum Säubern. Wozu allerdings an manchen Urinalen auch Duschen vorhanden waren, habe ich nicht herausbekommen.
Das Mövenpick Tala Bay Aqaba ist eine riesige Anlage mit schönen Zimmern, vielen Pools, einen eigenen Strand und leider auch riesigen Speisesälen, entsprechend weite Wege muss man gehen.

12.11.2018
Um 6:00 klingelt der Wecker, um 8:00 starten wir nach einem ordentlichen Frühstück Richtung Wadi Rum.
Wir werden “umgeladen“ auf einen alten Zug, an dessen Spitze eine alte Dampflok vor sich hin zischt. Der Zug stammt aus der Zeit, als hier noch die Osmanen, heute Türken,  herrschten.
Die Fahrt dauert ca. vierzig Minuten, dann stoppt der Zug, aufständische Beduinen nehmen die begleitenden Soldaten gefangen, lassen sie aber am Leben. Wir laufen unbehelligt zu einer „Karawanserei“, die extra für die Touristen errichtet wurde.
Die Führer erzählen uns, dass hier früher Karawanen mit eintausend  Kamelen gerastet haben. Was muss das für ein Lärm und ein Gestank gewesen sein, denn Kamele stinken und ihre Schreie ähneln den Geräuschen einer rostigen Schiffsirene.
Mehrere alte, japanische Trucks stehen bereit, auf der Ladefläche werden wir durch die Wüste gekarrt. Immerhin hält der Fahrer so weit Abstand, dass wir nicht im Staub des Vorherfahrenden sind.
Nach mehreren Stopps endet die Fahrt an einem Camp, Essen und Trinken wird angeboten (kostenpflichtig), acht JD das sind etwa  €11 für warmes Gemüse und Salat vom Buffet.
Der Bus bringt uns zurück nach Aqaba, wo wir den Busfahrer und den einheimischen Reiseführer Baschir verabschieden. Vorher wurde Trinkgeld gesammelt für die beiden, 1JD pro Tag und Person für den Fahrer, 2 JD für den Führer. Bei 35 Reisenden kommen da  140JD für den Fahrer zusammen, das ist mehr als sein halber Monatslohn.
Auf der Fahrt gibt uns Baschir noch einige interessante Einblicke in die sich wandelnde jordanische Gesellschaft, insbesondere die Änderung der Stellung der Frau. Er meint, dies gilt für die gesamte arabische Welt.  Er ist Beduine, hat in Deutschland gelebt und hat etwas von einem 68er an sich.

13.11.2018
Endlich mal schlafen, bis man aufwacht   und frühstücken, ohne auf die Uhr schauen zu müssen.
Gestern habe ich noch schnell eine Badehose kaufen müssen, die hatte ich einfach vergessen.
Am Strand wird es uns nach kurzer Zeit zu kalt, der Wind bläst kalt vom Gebirge herunter, wir verziehen uns an einen geschützteren Platz an einem der vielen Pools.
Vorher habe ich mich nach einen Schnupperkurs im Tauchen erkundigt, ist täglich möglich, mal sehen.
Vor dem Abendessen diskutieren wir noch mit Abdul die Lage im Jemen, seiner Heimat.

14.11.2018
Eigentlich wollte ich heute tauchen, einen Schnupperkurs machen. Auf dem Rückweg vom Restaurant kündigt sich jedoch Übles an, ich brauche für geraume Zeit eine Toilette in unmittelbarer Nähe. Irmi fährt mit dem Shuttle nach Aqaba, ich liege auf dem Bett und leide. Am  Nachmittag wird es besser, trotzdem bleibe ich im Zimmer.
In der Nacht erwischt es dann Irmi und zu allem Übel geht die Toilettenspülung nicht, es gibt kein kaltes Wasser, auch nicht aus dem Wasserhahn. Irmi spült mit warmen Wasser und dem Wasserkocher. Ich rufe die Rezeption an, innerhalb weniger Minuten kommt jemand, telefoniert, erzählt mir etwas von den Pumpen. Nach einigen Minuten läuft das Wasser wieder.

15.11.2018
Was für eine Nacht, aber egal. Ich gehe Frühstücken, Irmi lässt es. Um 10:00 fühlt sich Irmi wieder so weit fit, dass wir das Glasbodenboot nehmen, um zu den Korallen zu fahren. Es ist eigentlich ein Glaskörperboot, weil man unter Wasser sitzt, Teile des Rumpfes seitlich sind große Glasfenster, durch die man gut sehen kann, fast wie in einem U-Boot. Ob es sich wirklich lohnt? Na ja, darüber kann man streiten. Ich hatte mir die Unterwasserwelt farbiger vorgestellt.  Außer Korallen und Fischen sehen wir noch ein abgestürztes Flugzeug, ein gesunkenes Schiff und einen versenkten Panzer, der den Korallen als neuer Nährboden dienen soll. Motor und Getriebe hat man immerhin entfernt.
An der Tauchstation fragt man mich nach einem ärztlichen Gutachten, das ich tauchfähig sei. Und ob ich das nicht auf die Schnelle in Deutschland bei meinem Arzt anfordern kann. Das sind Penner, wenn Sie mir die Frage vor zwei Tagen gestellt hätten, das wäre zu organisieren gewesen. Also wieder nichts mit dem Tauchen.
Ich miete mir für eine halbe Stunde einen Jetski, das Herumtoben damit auf dem Wasser vertreibt den Frust. Aber Snowmobil fahren hat mir mehr Spaß gemacht.
Danach steigen wir in den immer noch 25°C warmen Golf von Aqaba.

16.11.2018
Um 5:30 klingelt der Wecker, um 8:00 starten wir Richtung Norden. Der jordanische Reiseleiter steigt zu, ein wenig sympathischer Mensch. Das erste Ziel ist Madaba, wo wir ein Mosaik bewundern, dass das Heilige Land um 600 nChr. zeigt, beeindruckend ist auch die Kirche. Dann geht es weiter zum Berg Nebo, jenem Berg, von dem aus Moses das gelobte Land sehen durfte, aber sterben musste, ohne es selbst betreten zu haben. Das Gelände ist im Besitz des Franziskanerordens.  Eine architektonisch sehr ansprechende und handwerklich sehr sauber errichtete Kirche steht heute auf dem Gipfel. Trotz Messe dürfen wir sie betreten und die Mosaiksammlung bewundern.
Auf kurvenreicher Straße geht es von 680m über dem Meeresspiegel  hinunter zum Toten Meer, am Parkplatz des Hotel 390m unter dem Meeresspiegel und es ist deutlich wärmer.
Es ist schon dunkel und wir beziehen unser Zimmer, sehr schön und groß, aber miserabel beleuchtet. Die Anlage ist riesig! Abendessen wie üblich Buffet. Dann Weinchen  (in die eichstrichfreien Gläser wird geschätzt ein gutes Achtele eingeschenkt, das für regulär 7Dinar gleich €8,50! Happy hour zwei zu Preis von einem) und ins Bett.

17.11.2018
Badetag am Toten Meer, nach dem obligatorischen Bad in der Salzbrühe (Salzgehalt über 30%, also nahezu gesättigt), in der man nicht untergehen kann, liegen am Pool, schwimmen im Pool, Leute beobachten und lästern. Wir gönnen uns jeder zwei Kugeln Eis, wie wir am nächsten Tag feststellen werden, das teuerste Eis unseres Lebens mit €4 pro Kugel, Schnappatmung wäre eingetreten, wenn ich das schon am Pool gesehen hätte.
Am Abend dann ein gemeinsames Dankesständchen für Abdul, ein wirklich guter Reiseleiter, der ganz verlegen auf den Boden schaut, während wir singen, wirklich alle singen. Dann bekommt er sein Trinkgeld, einer hält noch die Laudatio.
Wir gehen früh ins Bett, denn 4:30 klingelt der Wecker und Irmi hatte eine schwere letzte Nacht, der Darm halt.

18.11.2018
Tatsächlich hat das Frühstücksbuffet um 5:30 geöffnet, eine beachtliche Leistung. Um 6:30 startet der Bus, für die 65km zum Flughafen  muss er auf 730m Höhe hinauf, also gut 1000 Höhenmeter.

Ein gelangweilter Grenzer kontrolliert mich und lässt mich durch. Irmi, einige Schalter neben mir ruft und winkt. Ich gehe zu ihr, sie hat meinen Pass und durfte nicht durch. Ich mit ihrem schon. Irmis Grenzer blickt sehr böse in Richtung seines Kollegen…
Das übliche Prozedere dann, Gepäckkontrolle. Ich muss meinen Laptop öffnen,  einer der Kontrolleure streicht desinteressiert mit irgendeinem Detektor über die Tastatur, schlägt dagegen und die Fn-Taste fliegt davon. Ich werde richtig böse, angeblich spricht er kein Englisch, das braucht er auch nicht, um meine Beschimpfungen zu verstehen. Einer radebrecht mit mir, dass es ihm sehr leid tut, aber   Schadensersatz gibt es keinen. Aber ich sei immer willkommen in Jordanien und solle wiederkommen. Genau das werde ich nicht tun und verkünden im Netz werde ich es auch, das ist meine Antwort.

In Frankfurt erreichen wir unseren erhofften ICE, der dann auf Nebenstrecken über Marburg nach Hannover schaukelt. 
Zuhause ist der Ofen vorbereitet, also Ofen an, Sauna an und Home, sweet Home genießen.

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